Über uns

Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik.
Kein Gedöns.

„Familie sind alle“ ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für eine moderne, gerechte und inklusive Familienpolitik einsetzt. Gegründet von Natascha Sagorski, bringen wir Initiativen, Expertise und Engagement zusammen, um Familien in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen und politisch zu stärken.

Wir arbeiten von München und Karlsruhe aus bundesweit an unseren Themen.

Ein besonderer Fokus unserer Arbeit liegt auf der Enttabuisierung von Fehlgeburten sowie der Verbesserung der rechtlichen Situation betroffener Frauen. Gleichzeitig entwickeln wir Impulse für eine zukunftsfähige Familienpolitik und fördern demokratische Teilhabe im Alltag von Familien.

Als interdisziplinäres Team – gemeinsam mit Anna Huber und Simone Brugger – verbinden wir politische Strategie, Kommunikation und gesellschaftliches Engagement. Mit Kampagnen, Bildungsangeboten und Initiativen schaffen wir Aufmerksamkeit, geben Orientierung und stärken Familien als zentrale Säule unserer Demokratie.

Unsere Projekte

Vorstand

Natascha Sagorski ist Autorin, Speakerin und Gründerin. Mit ihrer Petition und Kampagne „leere Wiege, volle Arbeitskraft“ erreichte sie den gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten (seit 1. Juni 2025). Als Mutter und Gründerin von „Familie sind alle“ kämpft sie für moderne Familienpolitik. Ihr Buch zeigt: Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik – und stärkt die Demokratie.

Anna Huber

Anna Huber, Co-Geschäftsführerin bei „Familie sind alle“, Mutter von zwei Kindern und seit vielen Jahren als Kampagnen- und Projektmanagerin aktiv. Ich setze mich für soziale Gerechtigkeit, politische Teilhabe und echten gesellschaftlichen Wandel ein. Bei „Familie sind alle“ will ich meine Erfahrung und Leidenschaft dafür einsetzen, Familienpolitik dorthin zu bringen, wo sie hingehört: ins Zentrum politischer Entscheidungen. Denn Familien verdienen mehr – mehr Sichtbarkeit, mehr Unterstützung und mehr Gerechtigkeit.

Simone Brugger ist PR-Expertin, Autorin und Content-Strategin. Sie macht gesellschaftspolitische Themen mit Haltung, Reichweite und Zielgruppenverständnis sichtbar – u. a. als Co-Autorin des Blogs Kaiserinnenreich und Initiatorin der Petition #mehrals28tage. Mit Fokus auf digitales Marketing für soziale Organisationen verknüpft sie strategische Kommunikation, persönliche Erfahrung und digitale Sichtbarkeit – für Marken mit Haltung und eine Familienpolitik, die weiterdenkt.