Premiere geglückt: Der erste Familienwirtschaftsgipfel setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft von Familien und Wirtschaft
Ein Abend, der gezeigt hat: Familienpolitik gehört auf die wirtschaftspolitische Agenda.
Am 24. März 2026 fand in Berlin der erste Familienwirtschaftsgipfel unserer Initiative „Unternehmen mit Haltung“ statt – und wurde zu einem besonderen Treffpunkt für Menschen, die eines verbindet: die Überzeugung, dass Familienfreundlichkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehören.
Im Berliner Salon Diskurs kamen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um darüber zu diskutieren, wie eine moderne Familienwirtschaftspolitik aussehen kann und warum Familienpolitik endlich als zentrale Zukunftsfrage unseres Landes verstanden werden muss.
Das große Interesse und die hochkarätige Besetzung des Abends haben gezeigt: Der Bedarf für diesen Austausch ist da.
Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik
Unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas wurde deutlich: Familienpolitik ist längst mehr als eine gesellschaftliche Frage – sie ist ein entscheidender Faktor für unseren Wirtschaftsstandort.
In ihrem Grußwort betonte die Bundesarbeitsministerin, dass gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und echte Vereinbarkeit darüber entscheiden, ob Deutschland sein Potenzial nutzen kann. Wer Familien stärkt, stärkt auch Fachkräfte, Wachstum und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Auch weitere politische Vertreter machten deutlich, dass Familienpolitik stärker in wirtschaftspolitische Entscheidungen einfließen muss.
Starke Stimmen aus Politik und Wirtschaft
Für spannende Perspektiven sorgten zahlreiche Gäste aus unterschiedlichen Bereichen.
Mit dabei waren unter anderem Silvia Breher, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Franziska Brantner, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, sowie Expert aus der Unternehmenswelt wie Simone Schwering, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, und Yvonne Weiß, Leitung Cultural Affairs der FUNKE Mediengruppe.
Die Diskussionen machten deutlich: Unternehmen, die Vereinbarkeit aktiv gestalten, investieren nicht nur in ihre Mitarbeitenden – sie stärken auch ihre eigene Zukunftsfähigkeit.
Flexible Arbeitsmodelle, moderne Führungskultur und ein selbstverständlicher Umgang mit Care-Arbeit werden zunehmend zu entscheidenden Faktoren, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.
Ein Abend voller Austausch und neuer Verbindungen
Neben den spannenden Gesprächen auf der Bühne war vor allem eines spürbar: der Wunsch nach Vernetzung und gemeinsamer Gestaltung.
Unternehmer, Politiker und gesellschaftliche Akteur nutzten den Abend, um Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie eine familienfreundlichere Arbeitswelt gelingen kann.
Genau dafür wurde der Familienwirtschaftsgipfel ins Leben gerufen: als Plattform, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt und neue Allianzen entstehen lässt.
Ein Auftakt mit Wirkung
Für uns als Familie sind alle war der erste Familienwirtschaftsgipfel ein wichtiger Meilenstein. Mit unserer Initiative „Unternehmen mit Haltung“ möchten wir zeigen, dass Familienfreundlichkeit kein zusätzlicher Vorteil ist, sondern ein zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Wirtschaft.
Die positive Resonanz auf den Abend und die vielen wertvollen Gespräche haben gezeigt: Dieses Thema bewegt – und es braucht Orte, an denen gemeinsam Lösungen entwickelt werden.
Der erste Familienwirtschaftsgipfel war deshalb nicht das Ende, sondern der Anfang.
Wir freuen uns darauf, diesen Dialog weiterzuführen und den Familienwirtschaftsgipfel künftig regelmäßig als Ort für Austausch, Inspiration und gemeinsame Veränderung zu etablieren.
Unser Dank gilt allen Speaker, Gästen und Partnerunternehmen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben.